Postwachstumsplanung

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Sechs Thesen einer Postwachstumsplanung

Seit Ende 2016 arbeiten wir an der Entwicklung von Rahmenbedingungen für die räumliche Organisation und Planung in einer Postwachstumsgesellschaft. Seit April 2017 haben wir den Begriff Postwachstumsplanung hierfür gefunden. Die Diskussionen der letzten zwei Jahre und das Aufeinandertreffen von Postwachstum und Stadt-/Raumplanung fassen wir in sechs Thesen zusammen:

  1. Postwachstumsplanung braucht neue Erfolgskriterien als Handlungsgrundlage!
  2. Postwachstumsplanung bedeutet gerechte und demokratische Entscheidungen!
  3. Postwachstumsplanung stößt große Transformationen durch kleinteilige Veränderungen an!
  4. Postwachstumsplanung braucht experimentelles und künstlerisches Handeln!
  5. Postwachstumsplanung muss aus Scheitern lernen!
  6. Postwachstumsplaner*innen sind wir alle!

Die Thesen von Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff wurden in der vorliegenden Form am 29. Juni 2019 auf dem ARL-Kongress „Postwachstum und Transformation: Planen – Steuern – Wirtschaften“ mit einem Sonderpreis des Förderkreises für Raum- und Umweltforschung e. V. (FRU) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) ausgezeichnet.

Wir laden alle zur Diskussion ein

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Postwachstumsplanung – Kollektiv für wachstumsunabhängige Räume
Postgrowthplanning – collective for leading common spaces beyond growth

Impressum

Impressum nach §5 Abs. 1 TMG: 
Dr. Christian Lamker | Heinrich-Wenke-Str. 21, 44137 Dortmund
E: christian.lamker@tu-dortmund.de | T: +49/160/4440410

Stand: Juli 2019

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